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Was Schriftliches von Vodafone


17 Jun

Ich bin durch die Vodafone-Hölle gegangen. Am Ende war es ein Pressesprecher, der mich von der schlimmsten Pein im Umgang des Mobilfunkbetreibers mit seinen Kunden befreite. In diesem Zusammenhang erzählte mit dieser Vodafone-Angestellte auch, dass niemals Mitarbeiter eines Vodafone-Shops handschriftlich Informationen herausgeben würden.

Die Probe aufs Exempel kann man allerdings im „Flagship-Store“ von Vodafone in der Kölner Schildergasse machen. Fragt man dort nach neuen Tarifmodellen oder den Möglichkeiten der Vertragsoptimierung und bittet dabei den Mitarbeiter, einem das doch auch schriftlich zu geben, dann erhält man das:

Vodafone_Handschrift02

Auch auf meine Bitte hin, mir eine gedruckte Tarifinformation zu geben, war der Vodafone-Mitarbeiter nicht in der Lage, mir anderes als dieses Schmierpapier in die Hand zu drücken. So viel zum Thema: „Vodafone geben niemals handschriftliche Informationen heraus …“

Der dritte Kreis der Vodafone-Hölle


09 Jan

vodafone_Hoelle_thumb.jpgLasst alle Hoffnung fahren, Ihr, die Ihr eintretet! Das steht laut dem italienischen Dichter Dante über dem Tor zur Hölle. Wer sich einmal hineinbegeben hat, der kann nur immer tiefer in die Hölle geraten. Ich bin in die Vodafone-Hölle gekommen, und verfolgen mich die Teufel dieses Unternehmens mit immer neuen Schikanen. Nachdem ich brieflich mein Leid über Servicewüste und Callcenter-Narreteien, über betrügerische Shopmitarbeiter und unsägliche Kundenrückgewinnungsabteilungen mitgeteilt hatte, bekam ich heute morgen diese SMS auf mein Smartphone:

Vodafone_Kundencent

Ich soll mich allen Ernstes schon wieder an das Callcenter der Fa. Vodafone und seinen „exklusiven Service“, der mich schon mehrere vertane Stunden meines Lebens gekostet hat, wenden. Kurzum: Das werde ich garantiert nicht tun.

Die Vodafone-Hölle: Weitere Verdammte


08 Jan

vodafone_Hoelle_thumb.jpgDass der Umgang der Fa. Vodafone und anderer Dienstleistungsunternehmen System hat, zeigt sich auch daran, dass man nicht allein ist: Immerhin ein wärmendes Gefühl in der kalten Welt der Servicehölle!

So schreibt mir Volker N. aus Köln:

Angefangen hatte die Hölle damit, das über Nacht 110.000 Mitarbeiter von Mannesmann ihren Arbeitgeber verloren gegenüber neuen 6000 Mitarbeitern beim „Höllen“-Unternehmen, mittlerweile werden große Anteile der Arbeit vom chines. Unternehmen Huawei ausgeführt. Deren Umgang mit Arbeitsplatzbeschaffung bedarf einer anderen genaueren Betrachtung.
Als Kameramann drehte ich dann einen der ersten Werbefilme und bin seitdem Kunde bei dem „roten“ Mobilfunkanbieter. Auch ich habe im Laufe der Zeit immer mehr statt weniger für meinen Handyvertrag bezahlen müssen und bekam durch Händler noch 2 zusätzlich auf das Auge gedrückt, davon hatte ich erst Ahnung als ich die Rechnung überprüfte…beachtenswert die 2 jährige Kündigungsfrist!

Bernhard N. aus München hatte ganz ähnliche Erlebnisse mit einem anderen Mobilfunkunternehmen:

Mir ist etwas ähnliches in München passiert. Nur bei Mobilcom-Debitel. Wollte mein Vertrag anpassen und auf einmal hatte ich zwei Handyverträge. Zum Schluss sind sie mir aber entgegengekommen und haben einen Vertrag aufgelöst.

Nicht nur im Mobilfunkbereich wird mit eigenartigen Methoden um Vertragsabschlüsse gebuhlt. Davon weiß Johanna B. ein Lied zu singen:

Ich hab das gerade mit der Deutschen Bahn. Die haben mich 2013 in eine Bahncard 1. Klasse reingetrickst, indem mir ein „exklusives Angebot für besonders gute Kunden“ geschickt wurde – ein Lockangebot, Text: „Tauschen Sie Ihre aktuelle Bahncard 2. Klasse für in eine BC 1. Klasse um, wir schenken Ihnen 100 Euro….“ Jetzt stellt sich raus, dass ich damit angeblich ein Dauerabo für die mega-teure BC First für 515.- Euro gebucht habe, das ich nicht kündigen kann! Bin gerade per Mail am Toben und wüte vor allem gegen die unsäglichen Textbausteine und Formularantworten. Man rennt wie gegen eine Wand, es ist unverschämt. Die dummen Bonusprämien für Vielfahrer sind auch so umständlich zu buchen und brauchen so viele Wochen zur Bearbeitung, dass man davon gar nichts hat. Andere Lockangebote sind mit Bedingungen verknüpft (nicht online zu buchen, nur in Verbindung mit XY), es ist eine irre Trickserei. Bin stinksauer.

Malte Wedding hat einen ausführlichen Artikel über seine Erlebnisse mit Telefongesellschaften im Magazin der Berliner Zeitung veröffentlicht:

Berliner Zeitung: Wir kamen aus dem Monopol

Die Vodafone-Hölle


03 Jan

vodafone_HoelleIch war in der Vodafone-Hölle. Ich habe sie am eigenen Leibe erlebt. Und ich leide immer noch. Ich habe die schrecklichsten Erfahrungen mit Callcentern und Hotlines gemacht, die man sich nur vorstellen kann. Ich bin im Vodafone-Shop offenbar dem Versuch aufgesessen, übers Ohr gehauen zu werden. Was ich wollte? Ich wollte ganz simpel zwei Handyverträge verlängern. Was passiert ist? Ich habe plötzlich 5 (fünf) Handyverträge und zahle dafür momentan über 200 Euro monatlich. Wofür und warum? Ich weiß es bis heute nicht. Aber von vorne. (mehr …)

Anti-Medien-Blog

Die journalistische Notfallpraxis im Web von Hektor Haarkötter