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	<title>Kommentare zu: Chauvinismus nach Ma&#223;gabe deutscher Sportjournalisten</title>
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	<description>Die journalistische Notfallpraxis im Web  von Hektor Haarkötter</description>
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		<title>Von: gegenglueck</title>
		<link>http://www.antimedien.de/chauvinismus-nach-masgabe-deutscher-sportjournalisten/#comment-1408</link>
		<dc:creator>gegenglueck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 21:21:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den via GEZ finanzierten Detschlandwahn muss man sich aber nicht antun, denn immerhin hat man im Internetzeitalter entweder die Wahl zwischen den verschiedenen nationalchauvinistischen Berichterstattungen (wenn man die jeweilige Landessprache spricht) oder den wirklich erholsamen, g&#228;nzlich kommentarfreien offiziellen Streams auf http://www.eurovisionsports.tv/london2012/index.html - vielleicht nichts f&#252;r den schrankwandgro&#223;en HD-Fernseher, aber f&#252;r mein Netbook reichts. Ich habe fast das komplette Tunier meiner Lieblingssportart f&#252;r beide Geschlechter verfolgt, ohne ein einziges Wort Kommentar h&#246;ren zu m&#252;ssen. Ich hoffe, dass setzt sich durch, denn f&#252;r wahr, die &#246;ffentliche Berichterstattung ist in ihrem nazionalen Taumel unertr&#228;glich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den via GEZ finanzierten Detschlandwahn muss man sich aber nicht antun, denn immerhin hat man im Internetzeitalter entweder die Wahl zwischen den verschiedenen nationalchauvinistischen Berichterstattungen (wenn man die jeweilige Landessprache spricht) oder den wirklich erholsamen, g&#228;nzlich kommentarfreien offiziellen Streams auf <a href="http://www.eurovisionsports.tv/london2012/index.html" rel="nofollow">http://www.eurovisionsports.tv/london2012/index.html</a> &#8211; vielleicht nichts f&#252;r den schrankwandgro&#223;en HD-Fernseher, aber f&#252;r mein Netbook reichts. Ich habe fast das komplette Tunier meiner Lieblingssportart f&#252;r beide Geschlechter verfolgt, ohne ein einziges Wort Kommentar h&#246;ren zu m&#252;ssen. Ich hoffe, dass setzt sich durch, denn f&#252;r wahr, die &#246;ffentliche Berichterstattung ist in ihrem nazionalen Taumel unertr&#228;glich.</p>
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